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In Deutschland verletzen sich jährlich über 100.000 Patienten am vorderen Kreuzband. Zusätzlich reißen sich eine nicht unerhebliche Zahl das hintere Kreuzband oder weisen weitere Kniegelenkverletzungen oder Verschleißerscheinungen wie Arthrose auf.

Das als zentraler Stabilisator agierende vordere Kreuzband ist das am häufigsten verletzte Band im Kniegelenk. Wurde diese Verletzung früher häufig als einfache Zerrung unzureichend eingestuft, wird ein Schaden am Kreuzband inzwischen durch moderne Verfahren häufiger diagnostiziert. Ohne vorderes Kreuzband verschleißt ein Kniegelenk deutlich schneller. Fünf Jahre nach einer vorderen Kreuzbandverletzung haben über 80 % der Patienten schmerzhafte Meniskusverletzungen und eine beginnende Arthrose. Falls keine operative Stabilisierung möglich ist, kann das Kniegelenk mittels Orthesen geschützt werden.

Da an der Orthopädischen Klinik Markgröningen (OKM) die Behandlung von Kniegelenkverletzungen einen Hauptschwerpunkt in der medizinischen Behandlung darstellt, ist es wichtig, dass auch die postoperative und konservative orthetische Versorgung auf höchstem Niveau in unserem Zentrum für spezielle Gelenkchirurgie angeboten wird.

Die K-COM Knieorthese stellt bei der Versorgung auf Grund der indikationsabhängigen Modellwahl und der individuellen Anfertigungstechnik das umfangreichste Versorgungskonzept zur Stabilisierung des Kniegelenks dar.

Dr. med. Jörg Richter
Chefarzt Sportorthopädie
Orthopädische Klinik Markgröningen

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