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Die Skoliose ist eine Verkrümmung der Wirbelsäule in mehreren Ebenen (griechisch: skolios = krumm). Eine Seitenausbiegung ist gleichzeitig mit einer Verdrehung der einzelnen Wirbelkörper, einer Rotation, verbunden. Da sich die mit den Wirbelkörpern verbundenen Rippen mitdrehen, bilden sie den sogenannten Rippenbuckel im Brustwirbelsäulenbereich. Die Rotation erzeugt im Lendenwirbelsäulenbereich den sogenannten Lendenwulst. Begleitet wird eine Skoliose meist durch einen Flachrücken, der die Statik des Körpers zusätzlich stört. Die Herkunft der Skoliose ist leider immer noch nicht vollständig erforscht. Die meisten Skoliosen sind idiopathische Skoliosen, d.h. man kennt deren Ursache nicht und kann diese auch nicht zuordnen. Sie treten in der Regel zwischen dem 10. und dem 14. Lebensjahr auf. Je jünger ein Patient beim Auftreten der Skoliose ist, desto ungünstiger ist der Verlauf, wenn sie nicht mit einer Korsettversorgung behandelt wird. Tägliche Krankengymnastik sollte begleitend durchgeführt werden. Eine Korrektur der Verkrümmung durch ein Korsett und Physiotherapie ist nur in der Wachstumsphase möglich, danach nicht mehr.

Es gilt: Je früher mit einer Behandlung begonnen wird, umso besser sind die Voraussetzungen für ein gutes Korrekturergebnis.

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