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Das Kniegelenk ist das größte Gelenk im menschlichen Körper und starken Belastungen im Alltag, Beruf und Sport ausgesetzt.

Kniebandagen kommen bei Reizzuständen und Verschleiß sowie nach Verletzungen und Operationen zum Einsatz. Je nachdem welche Strukturen betroffen sind, kann auf eine Vielzahl verschiedener Bandagen zurückgegriffen werden.

Kniebandagen sind aus gestrickten oder elastischen Materialien gefertigt. Sie sind meist gelenkumschließend und komprimierend. Dies hilft bereits oft Schmerzen sowie Schwellungen zu reduzieren und stabilisierend auf die kniegelenkumgebende Muskulatur zu wirken. Dies ist die Folge der propriozeptorischen Wirkung von Bandagen.

Bandagen für das Kniegelenk sind teilweise mit Druckpelotten aus Schaumstoff oder Silikon, seitlichen Gelenken und Zügeln ausgestattet. Dadurch wirken sie entlastend, stabilisierend oder schränken Bewegungen ein. Bandagen für Patienten mit Kniescheibenproblemen führen die Kniescheibe (Patella) in der Bewegung und verhindern dadurch eine Fehlbelastung oder sogar schmerzhafte Luxation (Ausrenkung).

Leichte Kompressionsbandage mit Silikonring und seitlichen Spiralen. Sie eignet sich u.a. bei Reizzuständen des Kniegelenks sowie Knorpelschäden der Kniescheibe (Chondropathia patellae).
Kniebandage mit einer speziellen und effektiven Führung der Kniescheibe für Patienten mit Schmerzen hinter der Kniescheibe (patellofemorale Schmerzsyndrom).

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