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News und Presse

Max Dilger verletzt sich beim ersten Rennen der Speedway Saison

max dilger ortemaNach seiner Verletzung wurde Max Dilger bei ORTEMA versorgt.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf www.speedweek.de

 

 

 

 

Stefan Luitz fährt beim Weltcup-Riesenslalom mit der ORTEMA PrävenThese

luitz stefan pr kleinEine neuartige Knieorthese, die verspricht, Abhilfe zu schaffen, wird seit dem Auftakt in Sölden erfolgreich im Audi FIS Ski Weltcup eingesetzt.

Athleten des A-Kaders der deutschen Herren fahren mit der sogenannten PrävenThese!

Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen und lesen.

 

 

 

 

 

 

 

DSV verlängert Partnerschaft mit ORTEMA

dsv vertrag 2014 kleinVertragsverlängerung mit dem DSV:
ORTEMA bleibt auch die nächsten vier Jahre exklusiver Ausrüster für Sport Protection und Orthopädie-Technik des Deutschen Skiverbandes. Fritz Hollweck, Leiter Skipool/Sponsoring des DSV, und ORTEMA-Geschäftsführer Hartmut Semsch, besiegelten die Vereinbarung zum FIS WC Saisonauftakt in Sölden. Die Kader-Athleten können auch in den kommenden 4 Jahren bis nach der Winterolympiade in Korea auf die Produkte des schwäbischen Entwicklers und Herstellers zurückgreifen. Dabei handelt es sich in erster Linie um Protektoren für die Wirbelsäule sowie um Schlagschützer an Schulter und Unterarmen, die beim Kontakt mit den Torstangen schützen.

ORTEMA steht darüber hinaus auch bei möglichen Verletzungen für die orthopädie-technischen Versorgungen zur Verfügung. "Im Fokus stehen bei den Skiläufern vor allem Verletzungen an den Kniegelenken“, erklärt Hartmut Semsch. „Hier haben wir gemeinsam mit dem DSV, der TU München sowie den Mannschaftsärzten und Biomechanikern eine neuartige Knieorthese, die ORTEMA „PrävenThese“ entwickelt, die vor allem nach Knieverletzungen eine große Rolle spielen kann.“ Diese Knieorthese wird individuell nach Gipsabdruck und 3-D Scans gefertigt. Der Zuschnitt erfolgt nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei werden Flächen am Bein ermittelt, die sich auch bei Gelenkbewegung und Muskelkontraktion nicht oder in nur geringen Umfang verändern und verformen. "Die bringt eine hohe Akzeptanz, die im Spitzensport unabdingbar ist", so Semsch.

Aber auch Finger sind bei der heutigen Technik immer häufiger betroffen. "Aufgrund extrem enger Radien stützt sich der Rennläufer mit seiner Hand auf der Piste ab. Bei hohem Tempo und harten Verhältnissen kommt es immer wieder zu Verletzungen am Daumen und der Hand. Wir haben mit unseren erfahrenen Technikern viele individuelle Lösungen gefunden, um den Spitzensportlern eine schnelle Rückkehr in das Renngeschehen zu ermöglichen", so Hartmut Semsch.

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Fax: 07145 - 91 53 980

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ORTEMA Markgröningen

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